@prefix bvha: <https://hist-arch-vocab.org/bvha#> .
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  skos:prefLabel "Quellennachweis Koch 2009"@de ;
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  skos:prefLabel "Quellennachweis Koepf / Binding 2016"@de ;
  a owl:NamedIndividual, skos:ConceptScheme .

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  skos:prefLabel "Strukturtypen für Burgen und Schlösser"@de ;
  a owl:NamedIndividual, skos:ConceptScheme .

skos:Concept a owl:Class .
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  skos:prefLabel "Strukturtypen"@de ;
  a owl:NamedIndividual, skos:ConceptScheme .

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  skos:altLabel "bojový ochoz"@cs, "wall walk"@en, "krytý ochoz"@cs, "Mordgang"@de, "Letze"@de, "Hurde"@de ;
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  a skos:Concept, owl:NamedIndividual ;
  skos:prefLabel "adarve"@es, "Wehrgang"@de, "hradební ochoz"@cs, "alure"@en, "chemin de ronde"@fr, "cammino di ronda"@it ;
  skos:definition "Verteidigungsgang auf einer Wehrmauer (Stadt-, Burg-oder Landmauer, Wehrkirche).Der W. liegt entweder hinter der Mauer auf einer auskragenden Holzkonstruktion und ist gegen die Feindseite durch Schießscharten oder Zinnen geöffnet, oder er kragt über Konsolen mit zwischenliegenden Maschikulisund Zinnen darüber nach außen vor, er kann aber auch hinter einer schmalen Brüstungsmauer (Brustwehr) auf der Ringmauerauf ruhen. Ebenso kann der W. auf der Mauer aufsitzen als beidseitig auskragender Holzaufbau (Hurde). Die Brustwehrh at entweder Schießscharten oder besteht aus wechselnd rechteckigen, nicht überdeckten Maueröffnungen (Zinnenfenster,Zinnenscharte) und geschlossenen Mauerstücken (Zinne), die je nach Gegend und Zeit verschieden geformt sind. Der W. kann an den Mauerecken in kleine vorkragende Türmchen (Scharwachtturm) einmünden.Er kann überdacht sein, um den Verteidiger vor Beschuss vonoben zu schützen, auch mehrgeschossige W.e kommen vor. [Koepf / Binding 2016]"@de, "Obranná chodba na hradbě. [Koch 2008]"@cs, " Der obere Abschluss von Mauern, besonders Ring-, aber auch Zwingermauern zur Verteidigung. Der W. sollte üblicherweise so breit sein, dass im Verteidigungsfall zwei Männer gleichzeitig passieren konnten, also mindestens 1,2 m breit. Bei geringen Mauerstärken, insbesondere bei Zwingermauern, war es daher häufig nötig, ihn innen vorkragen zu lassen. Davon zeugen insbesondere Kragsteine, Bogenfriese, aber auch Arkaden. Besonders bei hölzernen W.en kamen auch hölzerne Stützen (als horizontale Auflagen oder Schrägstreben) zur Anwendung. Nach außen schloss der W. meist bündig ab und war mit einer hölzernen oder steinernen Brustwehr, Zinnen und Schießscharten bestückt. Besonders im Spätmittelalter konnte der W. gelegentlich auch außen leicht vorkragen, auf Kragsteinen oder einem Bogenfries ruhend. Regelmäßige Öffnungen unterhalb der Brustwehr konnten im Bedarfsfall zur zusätzlichen Aufschlagung hölzerner, vorkragender W.e dienen (Hurden; Carcassonne F). W.e konnten auch überdacht werden, zuweilen waren sie innen ebenfalls mittels Holz oder Fachwerk geschlossen, während beidseitig ausgebildete Brustwehren selten vorkommen (Bellinzona CH), am häufigsten noch bei Schildmauern (Ehrenfels HE). Bei entsprechend hohen Mauern konnten W.e auch mehrgeschossig ausgeführt sein (Ortenberg im Elsass F). R. F. [Wörterbuch der Burgen, Schlösser und Festungen]"@de, "Verteidigungsgang auf einer Wehrmauer. [Koch 2009]"@de ;
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  skos:prefLabel "Quellennachweis Koch 2008"@de ;
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  skos:prefLabel "Quellennachweis Wörterbuch der Burgen, Schlösser und Festungen"@de ;
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  skos:prefLabel "Bamberger Vokabular für Historische Architektur"@de ;
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  skos:prefLabel "Verbindungsbau"@de ;
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  skos:prefLabel "opevnění "@cs, "Wehr- und Schutzanlage"@de ;
  a owl:NamedIndividual, skos:Concept ;
  skos:narrower bvha:c_1682c8e2 .

