@prefix bvha: <https://hist-arch-vocab.org/bvha#> .
@prefix skos: <http://www.w3.org/2004/02/skos/core#> .
@prefix owl: <http://www.w3.org/2002/07/owl#> .
@prefix dc: <http://purl.org/dc/terms/> .
@prefix xsd: <http://www.w3.org/2001/XMLSchema#> .

bvha:c_7acece55
  skos:prefLabel "malířské techniky"@cs, "Malereitechnik"@de ;
  a owl:NamedIndividual, skos:Concept ;
  skos:narrower bvha:c_2882bcb6 .

bvha:conceptScheme_57be8ee8
  skos:prefLabel "Begriffe für den Themenkomplex Sakralbau"@de ;
  a owl:NamedIndividual, skos:ConceptScheme .

skos:Concept a owl:Class .
bvha:c_2882bcb6
  dc:modified "2021-01-18T14:00:19"^^xsd:dateTime ;
  dc:created "2020-12-19T16:48:38"^^xsd:dateTime ;
  skos:inScheme bvha:conceptScheme_57be8ee8, bvha:conceptScheme_7816b346, bvha:conceptScheme_cf792a3c ;
  skos:prefLabel "Lüstertechnik"@de ;
  a skos:Concept, owl:NamedIndividual ;
  skos:broader bvha:c_7acece55 ;
  skos:definition "Lüstertechnik:Malen mit durchscheinenden Farben und Goldimitation mit Hilfe von Goldlacken über Zinn schildern Theophilus [2] I, 27 und Heraclius III, 13 [1, S. 221] für die Malerei. Außenlüsterung beschreibt Watin: „Ist das Gold oder das Silber auf die Mixtion (das Goldanlegeöl) getragen, und trocken geworden, so koloriere man den Gegenstand ... mit solchen Farben, die eine Lasur gewähren. Also (roter) Lack für Rosenfarbe, Berlinerblau für Blau, Schüttgelb, Berlinerblau und Grünspan für das Grün, Schüttgelb und Kölner Erde (van Dyckbraun) für die Fugen, Schatten etc. Alle diese Farben haben keinen Bestand, sie lasieren folglich Gold und Silber und beides in ihrer Grundfarbe transparent. Man reibe sie mit Nußöl ab und vermische sie dann mit gutem fettem Leinöl und Terpentinessenz(öl).“ Die Technik ist unter Verwendung von Gold und Silber als Unterlage sowohl in Poliment- als in Öltechnik bis ins 19. Jh. gleich geblieben mit zarten rosa Lüsterungen. Vom MA bis zum Barock dominierten Lüsterungen in den einfachen Grundfarben Lackrot und Kupfergrün (das Blau ist stets vergrünt), mit der Entdeckung des Berlinerblau zu Beginn des 18. Jh. kamen leuchtend blaue und vielfach nuancierte Lüsterungen auf. Mitunter trennte man korrespondierende Metallpartien, indem silberne Teile zartblau, goldene dagegen grün konturiert wurden. Typisch für die 1. H. 18. Jh. sind blau gelüsterte Säulen im Farbton des Lapis Lazuli; Hochaltarretabel in der Klosterkirche Rheinau, 1723). [RDK Labor]"@de .

bvha:conceptScheme_7816b346
  skos:prefLabel "Bamberger Vokabular für Historische Architektur"@de ;
  a owl:NamedIndividual, skos:ConceptScheme .

bvha:conceptScheme_cf792a3c
  skos:prefLabel "Quellennachweis RDK Labor"@de ;
  a owl:NamedIndividual, skos:ConceptScheme .

