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  skos:prefLabel "Quellennachweis Koepf / Binding 2016"@de ;
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  skos:prefLabel "fusto della colonna"@it, "Säulenschaft"@de, "sloupový dřík"@cs, "fuste de la columna"@es, "column shaft"@en, "fût de la colonne "@fr ;
  skos:altLabel "shaft "@en, "tronc"@fr, "dřík"@cs, "tronco"@it, "Schaft"@de, "trunk"@en, "Rumpf"@de, "torso"@en, "tige de la colonne"@fr ;
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  skos:definition "Der zwischen Basis und Kapitell aufsteigende, aus Trommeln oder einem Monolithen bestehende Teil einer Säule. Der Schaft kann rund, oval oder polygonal sein, er kann sich von unten nach oben hin verjüngen oder auch den gleichen Umfang behalten. Er kann glatt oder kanneliert sein, auch mit Schuppenmuster, Würfelformen, Zickzackmuster, BeschIagwerk, Laubwerk etc. verziert. [Glossarium Artis]"@de, "Schaft, Rumpf, der mittlere, schlanke Teil der Säule, normalerweise monolith, vereinzelt sogar mit Basis und Kapitell aus einem Stück gearbeitet, seltener ist der S. aus zylindr. Einzelstücken (Säulentrommel) zusammengesetzt, bes. bei gr. Tempeln und in got. Kirchen. Der S. verjüngt sich in der Regel nach oben zum Hals mehr oder weniger und hat in der Antike die von der gr. Säule bekannte Anschwellung in etwa einem Drittel der Höhe (Entasis). Auf halber Höhe oder seltener auch mehrfach kann eine ringförmige Unterbrechung eingesetzt sein (Schaftring, Wirtel). Der S. ist normalerweise rund und glatt, bisweilen auch echteckig oder aus vier dünnen, wulstartigen S.en gedreht oder geknotet (Knotensäule, bes. in der Romanik). Darüber hinaus kann er mit reliefartigen oder aufgemalten Ornamenten verziert sein, in der Romanik häufig mit Rauten und Zickzack, in der Renaissance mit Roll- oder Beschlagwerk und Blättern. An der gr. Säule ausgebildet und von dort in alle antikisierenden Stile übernommen (Romanik, Renaissance, Klassizismus), finden sich senkrechte Rillen (Kanneluren) als Gliederung des S.s. Dorische Ordnung. [Koepf / Binding 2016]"@de ;
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  skos:prefLabel "Quellennachweis Glossarium Artis"@de ;
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