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  skos:definition "Basilika (griech. stoá basilíke = Königshalle), christlicher Kirchenbau: Langbau mit einem Mittelschiff, das höher als die Seitenschiffe ist und eine Fensterzone (Obergaden) über deren Dächern aufweist. Altchristliche Basilika. Die Weiterentwicklung der Basilika und ihre Bereicherung geschehen durch Krypta, Vierung, Chorhaus (Chor), Gewölbe, Türme (Turm), Stützenwechsel, Empore, Triforium, Westwerk u. a.In der Spätgotik verliert die Basilika durch die Hallenkirche,in Renaissance und Barock durch Zentralbau und Saalkirche an Bedeutung. [Koch 2009]"@de, "In Italien spätestens Anfang des 2. Jahrhunderts v. Chr. entstandener Bautyp, der zunächst dem Börsen- und Marktverkehr diente. Es handelte sich um eine Halle mit einem meist überhöhten Mittelschiff und seitlichen, nur durch Säulen und Pfeiler getrennten Seitenschiffen. Später wurde die christliche Basilika mit ihrer Erhöhung des Mittelraums und der Betonung der Achse durch eine Apsis zur bevorzugten Grundform des mittelalterlichen Kirchenbaus. [Schrader / Voigt 2003]"@de, "Basilikaler Querschnitt, dreischiffige Kirche mit überhöhtem, durchfenstertem Obergaden. [Koepf / Binding 2016]"@de, "BAZILIKA (řec. stoá basílike = královská síň), 1. Původně patrně budova úřadu archonta basilea na aténské agoře. 2. Římská tržnice a soudní síň, která mívala obvykle po stranách boční lodě a někdy bývala zakončena půlkruhovou tribunou. 3. Křesťanský kostel: podélná stavba se střední lodí, která je vyšší než boční lodě a má okenní zónu (horní okenná stěna) nad jejich střechami. Další vývoj baziliky a její obohacení zavedením krypty, křížení lodí, chóru, klenby, věží, střídáním podpor, empory, triforia, westwerku aj. V pozdní gotice ztratila bazilika na významu budováním halových kostelů, v renesanci a baroku pak centrálních staveb a jednolodních kostelů. [Koch 2008]"@cs, "Das Christentum übernahm mit dem Namen auch die Grundform der B. für die ersten, noch im 4. Jh. errichteten Kirchen, wobei die Herleitung des Bautyps verschieden erklärt wird. Das >basilikale Schema< blieb für die kirchl. Baukunst des Abendlands bis zum Ausgang des MAs bestimmend, in der Spätgotik durch die Hallenkirche zeitweise zurückgedrängt; sie findet sich auch in Ägypten, Byzanz und Armenien, wurde ab dem 6. Jh. von der Kuppelbasilika verdrängt. Die frühchristl. B., meist nach O. gerichtet, ist drei- bis fünfschiffig und nicht gewölbt. Die Seitenmauern des überhöhten Mittelschiffs ruhen auf Pfeilern oder Säulen (Pfeiler-B„ Säulen-B.), die ein gerades Gebälk (Architrav) tragen, meistens aber durch Bogen miteinander verbunden sind (Arkade), und haben in ihrer obersten Zone eine Fensterreihe (Obergaden). Das Mittelschiff (Navis), urspr. mit Holz flach gedeckt oder mit nach unten offenem Dachstuhl, mündet im O. in die halbrunde Apsis (Exedra, Konche) mit dem Bischofsstuhl (Kathedra) und den Sitzen für den Klerus (Presbyterium, Bema). Zu beiden Seiten der Apsis, unter der sich eine Krypta erstrecken kann, befinden sich bei den Basiliken des O.s zwei Nebenräume (Pastophorien), die als Aufenthaltsraum für die Kleriker (Diakonikon) und zur Aufbewahrung der Opfergaben (Prothesis) dienten. In der Apsis steht, in der Frühzeit meist über einem Märtyrergrab, der Altar. Der Altarraum (Sanctuarium) ist gegen das Mittelschiff oben meist durch einen mit dem Bild des Auferstandenen geschmückten Bogen (Triumphbogen), unten durch die Chorschranken (Cancelli) abgegrenzt, die den weit in den vorderen Teil des Mittelschiffs hineinragenden rechteckigen Raum für den Sängerchor umschließen und die beiden Ambonen (Ambo) tragen. Der Kirche im W. vorgelagert war ein viereckiger Hof (Atrium, Paradies) mit Säulenumgang (Peristyl) und einem Reinigungsbrunnen (Kantharus) in der Mitte. Der Hof war von der Straße aus durch eine kleine Vorhalle (Anteportikus, Propylon) zugängl., der gegenüber man die Kirche meist durch eine schmale äußere Vorhalle, deren Mittelteil auch Aula genannt wird, und eine innere (Narthex, Galilaea) betrat. Noch im 4. Jh. wurde in Rom zwischen Apsis und Langhaus ein Querschiff eingeschoben, womit die Entwicklung zur kreuzförmigen B. angebahnt war, deren Typus den Kirchenbau weithin beherrschen sollte. Eine fünfschiffige B., deren innere Seitenschiffe höher sind  als die äußeren, wird als Staffelb. bezeichnet. Sind über den Seitenschiffen Emporen, so spricht man von einer Emporenb. In frühchristl. und ma. Zeit wurden auch Kirchen anderer Baugestalt B. genannt. Im späteren Kirchenrecht ist B. eine mit bestimmten Privilegien ausgestattete Kirche. [Koepf / Binding 2016]"@de ;
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  skos:prefLabel "stupňovitá bazilika"@cs, "basílica a gradoni"@it, "basilica escalonada"@es, "Staffelbasilika"@de ;
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