@prefix bvha: <https://hist-arch-vocab.org/bvha#> .
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bvha:c_425bc959
  skos:prefLabel "Sparrendach mit Drempel"@de ;
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skos:Concept a owl:Class .
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  a owl:NamedIndividual, skos:Concept ;
  skos:prefLabel "krokvová střecha"@cs, "Sparrendach"@de, "tetto a capriata semplice"@it, "tejado de cabios"@es, "toit à chevrons"@fr, "rafter roof"@en ;
  skos:broader bvha:c_1f3378ac, bvha:c_f4e2bee8 ;
  skos:definition "Dachkonstruktion in Form eines Satteldachs, gebildet durch zwei gegeneinander geneigte Sparren, die am oberen gemeinsamen Punkt, dem Firstpunkt, miteinander verbunden sind. Der Seitenschub, den ein solches, stat. als Sprengwerkwirkendes Sparrenpaar an den Fußpunkten auf die Mauern oder die Wände ausübt, wird durch Dachbalken (Bundbalken) aufgehoben, mit denen die Sparrenfüße fest verbunden sind; so entsteht ein unverschiebbarer Dreicksverband. Der Längsverband zwischen den einzelnen Gebinden wird durch Latten hergestellt,die in schräg ansteigender Richtung unter die Sparren genagelt werden (Windrispen). Eine Weiterbildung des S.s für größere Spannweiten erfolgt im Kehlbalkendach, das gegenüber dem reinen Sparrendach sehr häufig ist. [Koepf / Binding 2016]"@de, "Beim Sparrendach erfolgt die Aufnahme der Dachhautlasten durch die Aufreihung gleichartig abgezimmerter und hintereinander aufgestellter Sparren bzw. Sparrenpaare (Gespärre). Diese bestehen aus der Anordnung von zwei die Dachschrägen bildenden, gegeneinander geneigten Sparren. Die Gesamtheit aller Sparren bzw. Sparrenpaare im Dach bildet das Sparrenwerk. Jedes einzelne Sparrenpaar ist in der Lage, den anfallenden Dachlastanteil aufzunehmen und eigenständig in die Auflager abzutragen. Dazu sind die Sparren am First kraftschlüssig miteinander verbunden und stemmen sich mit ihren unteren Enden gegen die die Fußpunkte fixierenden Auflager. Damit die Sparrenfüße nicht ausweichen, muss in diesem Grundsystem die Aufnahme der aus den Sparrenschubkräften resultierenden Vertikal- und Horizontalkräfte gewährleistet sein. Die häufigste Form des Sparrendaches ist das Satteldach mit symmetrischen Dachflächen. Abweichend von der paarweisen Anordnung der Sparren können auch einzeln verbaute Sparren ausgeführt sein, sofern am Fußpunkt horizontale Kräfte ausgeübt werden. Dies ist dann der Fall, wenn sich die einzelnen Sparren ohne konstruktiven Verbund am First gegen eine Wand lehnen (Pultdach). Es sind zwei Varianten der Schubkrafteinleitung zu unterscheiden, die die Differenzierung in zwei Arten von Sparrendachkonstruktionen erlauben. Die am Sparrenfuß wirkenden Kräfte können entweder in ein quer oder in ein parallel zum First verlaufendes Holz eingeleitet werden. (Eißing et al. 2012) "@de ;
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  skos:prefLabel "střecha"@cs, "Dach"@de ;
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  skos:narrower bvha:c_443b23b9 .

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  skos:prefLabel "Strukturtypen"@de ;
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  skos:prefLabel "Dachgerüst"@de ;
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  skos:prefLabel "längsgebundenes Sparrendach"@de ;
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  skos:broader bvha:c_443b23b9 .

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  skos:prefLabel "Bamberger Vokabular für Historische Architektur"@de ;
  a owl:NamedIndividual, skos:ConceptScheme .

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  skos:prefLabel "quergebundenes Sparrendach"@de ;
  a owl:NamedIndividual, skos:Concept ;
  skos:broader bvha:c_443b23b9 .

