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  skos:prefLabel "teatro"@it, "construcción del teatro"@es, "Theater"@de, "théâtre"@fr, "theater"@en, "divadlo"@cs ;
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  skos:definition "Nachantike Th.-Bauten entstanden in Italien ab etwa 1500. Mit dem Einbau des Th. Farnese in den Palast der Familie in Parma 1618/19 beginnt das Th., Teil der Feudalarchitektur zu werden. Dennoch wurden auch in der Barockzeit nur wenige Schlösser mit einem Th. ausgestattet. Eines der ältesten deutschen Schloss-Th. befindet sich in der Residenz der Herzöge von Braunschweig zu Celle NI. Schöne Barock-Th. haben sich in Bayreuth BY, Schwetzingen BW und in der Münchner Residenz BY erhalten. B. Sch.-W. [Wörterbuch der Burgen, Schlösser und Festungen]"@de, "Das gr. Theater ist so in die Landschaft eingefügt, dass die Sitzreihen auf dem natürl. Gelände aufruhen. Ein Altar (Thymele) im Zentrum der als kreisrunder Tanzplatz ausgebildeten Orchestra bildet die Mitte des Theaters, um die konzentr. Sitzstufen ansteigen. Zwischen diese ist manchmal ein etwas breiterer Umgang (Diazoma) eingefügt. Die Sitzränge sind durch radiale Treppen in einzelne Sektoren (Kerkides) unterteilt. Hinter der Orchestra ist meist ein Bühnenhaus (Skene) für Theaterrequisiten angefügt, das aber kaum eine architekton. Theaterbau Bedeutung hat, jedoch mit einem Vorbau (Hyposkenion) versehen sein kann. Zwischen Skene und Zuschauerrängen liegen seitl. die Eingänge (Parodoi). Die Sessel der Beamten und Würdenträger (Subsellien) sind meist am Rand der Orchestra, seltener am Diazoma zu finden. Das röm. Theater steht meist ohne Rücksicht auf das Gelände in einer Stadt, so dass die Sitzstufen durch Umgänge und Treppenanlagen unterbaut werden müssen. Das Bühnenhaus wird jetzt als Scenae frons in gleicher Höhe wie die Sitzränge ausgebaut und mit diesen durch die Paraskenien so verbunden, dass ein ringsum geschlossenes Gebäude entsteht. Der Platz, auf dem gespielt wird, ist jetzt nicht mehr die Orchestra, sondern die der Scenae frons vorgelagerte und von den Paraskenien seit!. begrenzte Bühne (Proscenium), deren mittlerer Teil Pulpitum heißt. Die Schauwand der Scenae frons ist in mehreren Stockwerken durch Säulenstellungen, Nischen, Aedikulen, Gebälke und Gesimse gegliedert. Das oberste Geschoss heißt bei Vitruv Episcenium (Amphitheater). Die Renaissance nahm die Grundkonzeption des röm. Theaters wieder auf, doch wurden die Theater in allen Fällen überdacht. Beim Barocktheater wurden die amphitheatral. Zuschauerränge durch Emporen (Ränge, Galerien) mit Logen ersetzt, während das Parkett und das dahinter liegende Parterre zunächst von Bestuhlung frei blieb. Die Bühne wurde durch einen Bühnenrahmen, durch Proszeniumslogen und durch den Orchestergraben vom Zuschauerraum getrennt und war für vielfältige illusionist. Verwandlungen eingerichtet (Guckkastenbühne). Der moderne T. hat dieses barocke Schema übernommen. Es wird versucht, die bisherige Guckkastenbühne durch eine mit dem Zuschauer· raum verbundene Raumbühne zu ersetzen. Auch auf rasche Umwandlungsmöglichkeit dieser Systeme im gleichen T. wird Wert gelegt, wobei der Orchestergraben zwischen Parkett und Bühne überdeckt werden kann. Das Bühnenhaus wird durch komplizierte techn. Einrichtungen, wobei die Bühnenbilder und Kulissen in die Oberbühne aufgezogen, in die Unterbühne versenkt, in die Seitenbühnen abgeschoben oder mit Drehscheiben verändert werden können, ein sehr großer Baukörper, der auch in der Außenerscheinung des T.s stark mitspricht. [Koepf / Binding 2016]"@de ;
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  skos:prefLabel "Strukturtypen für Wohn- und Nutzbauten"@de ;
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  skos:prefLabel "městské divadlo"@cs, "Stadttheater"@de ;
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