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  skos:prefLabel "pittura murale"@it, "pintura mural"@es, "peinture murale"@fr, "nástěnné malířství"@cs, "Wandgemälde"@de, "mural painting"@en ;
  a owl:NamedIndividual, skos:Concept ;
  skos:narrower bvha:c_57401ee3 .

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  skos:prefLabel "Quellennachweis Koepf / Binding 2016"@de ;
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  skos:prefLabel "Strukturtypen für Burgen und Schlösser"@de ;
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  skos:prefLabel "Strukturtypen"@de ;
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  skos:prefLabel "Strukturtypen für Sakralbauten"@de ;
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  skos:prefLabel "Bamberger Vokabular für Historische Architektur"@de ;
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  skos:prefLabel "Deckenmalerei"@de ;
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  skos:definition "Deckenmalerei, die Bemalung der Decken oder der Gewölbe sakraler und profaner Innenräume. Wie die Wandmalerei, zu der sie als Teil der farbigen Raumausschmückung gehört, war auch die D. schon in der Antike üblich und zwar meist in der Freskotechnik (Freskomalerei), die bis in die Neuzeit vorherrschte. Im MA waren die flachen Holzdecken und die Gewölbe mit Ornamenten und abgeteilten Bilderfolgen bemalt. Auch die Kassettendecken (Kassette) der Renaissance wurden mit einzelnen Gemälden (oft auf Leinwand) ausgestattet, wobei die Figuren wie in der Tafelmalerei parallel zur Bildfläche erschienen. Erst in der illusionist. D. des Barock wurden durch perspektiv. Verkürzung die Figuren und Architekturen der Deckengemälde von unten gesehen dargestellt, so dass die raumabschließende Funktion der Decke durch die Malerei aufgehoben wurde und der Betrachter scheinbar in einen Raum jenseits der Decke blickt, in dem sich die dargestellten Vorgänge, oft unter einem durch Wolken perspektiv. vertieften Himmel, abspielen. [Koepf / Binding 2016]"@de ;
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