@prefix bvha: <https://hist-arch-vocab.org/bvha#> .
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  skos:prefLabel "Unterbaugerüst"@de ;
  a owl:NamedIndividual, skos:Concept ;
  skos:narrower bvha:c_58ac1247 .

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  skos:prefLabel "einstöckig"@de ;
  a owl:NamedIndividual, skos:Concept ;
  skos:related bvha:c_58ac1247 .

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  skos:related bvha:c_fd93b08f ;
  dc:created "2019-05-15T09:42:13"^^xsd:dateTime ;
  skos:prefLabel "einstöckiges Unterbaugerüst"@de ;
  a skos:Concept, owl:NamedIndividual ;
  skos:definition "Einstöckige Unterbaugerüste können eine, zwei oder mehrere Nutzungsebenen besitzen und werden entsprechend als eingeschossig, zweigeschossig oder mehrgeschossig bezeichnet. Bei mehrgeschossiger Unterteilung liegen die Deckenbalken (Geschossdeckenbalkenlagen) auf Geschossriegeln auf. Diese verlaufen bei einer Längsbalkenlage quer und bei einer Querbalkenlage längs zum First. Der zwischen den Bundständern parallel zu den Geschossbalken verlaufende Balken wird als Geschossdeckenriegel bezeichnet. infolge der durchlaufenden Bundständer ist bei den einstöckig mehrgeschossigen Unterbaugerüsten dieselbe Grundrissgliederung für alle Geschosse vorgegeben. Das einstöckig mehrgeschossige Unterbaugerüst kann entweder giebel- oder traufseitig oder an beiden Seiten geschosshohe Auskragungen durch vorkragende Decken- oder Stichbalken aufweisen. Dazu konnten entweder die Außenbünde des mehrgeschossigen Teilbereichs, an dem die Auskragung erfolgen sollte, stöckig mit Stockwänden abgebunden oder auf den auskragenden Decken- und Stichbalken unabhängig vorgesetzte Bünde abgezimmert sein. Eine Untergruppe der einstöckigen Unterbaugerüste sind Innengerüste, bei denen sich Unterbau und Dach räumlich nicht präzise differenzieren lassen. Die Bundständer des Innengerüstes nehmen dabei die gesamte Last des Dachwerks auf, so dass im Unterschied zu anderen Unterbaugerüsten die Außenwände entfernt werden könnten, ohne dass die Tragfähigkeit des Daches eingeschränkt würde. Obwohl der Unterbau in den Dachraum eingreift, sind Dachgerüst und Unterbaugerüst konstruktiv unabhängig abgezimmert und die Dachflächen sind so weit über die Dachbalken heruntergezogen, dass weitere Quer- und Längszonen mit eigenen Außenwänden gebildet werden konnten. (Eißing et al. 2012)"@de ;
  skos:broader bvha:c_81002591 .

skos:Concept a owl:Class .
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  skos:prefLabel "Strukturtypen"@de ;
  a owl:NamedIndividual, skos:ConceptScheme .

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  skos:prefLabel "Quellennachweis Eißing et al. 2012"@de ;
  a owl:NamedIndividual, skos:ConceptScheme .

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  skos:prefLabel "Bamberger Vokabular für Historische Architektur"@de ;
  a owl:NamedIndividual, skos:ConceptScheme .

