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  skos:definition "Massive Konstruktion aus übereinandergeschichteten Steinen, die ein Gebäude umschließt oder unterteilt, die auch zur Umgrenzung eines Geländes oder als Schutzwall etc. dient. [Glossarium Artis]"@de, "Eines der wichtigsten Elemente der Befestigungstechnik. Schon in der Vorgeschichte kannte man so genannte Holz-Erde-M.n, also Erdwälle, die durch Einzüge von Holzbalken verstärkt bzw. Holzkonstruktionen, die mit Erdanschüttungen verstärkt wurden. Häufig war die vordere Front ganz aus Holz, gelegentlich auch aus Stein ohne Mörtelbindung als so genannte Trocken-M. aufgeführt. Die Abgrenzung zu dem im vor- und frühgeschichtlichen Befestigungsbau gebräuchlichen Wall ist hierbei fließend. Im Laufe des 9./10. Jh.s wurden bei großen Befestigungen auch die schon zur Römerzeit üblichen gemörtelten M.n häufiger (Rennenburg NW), um schließlich ab dem 11. Jh. geläufig zu sein. Nach dem Sachsenspiegel, einer Aufzeichnung mittelalterlicher Rechte, galt eine M. als Befestigung, wenn sie so hoch war, dass ein Reiter mit seinem Schwert nicht mehr die M.-Oberkante erreichen konnte. Die nunmehr gemörtelten M.n waren meist aus dem in der Region anstehenden Stein ausgeführt (Bruchstein, Buntsandstein, Basalt usw.). In steinarmen Gegenden Norddeutschlands setzte sich im 13. Jh. der Backstein durch. Am Niederrhein wurde ab dem 13. Jh. besonders im Unterbau oft eine Mischung aus Basalt und Backstein verwendet. Die üblicherweise etwa 1,5–2,5 m starken M.n wurden nach Möglichkeit als so genannte Zweischalen-M. errichtet, d. h., außen und innen wurde eine aus Quadern bestehende M.-Wand aufgeführt, während der Zwischenraum mit einer Mischung aus Gesteinsgruß und Mörtel gefüllt wurde. Die Außenseite konnte dabei durchaus repräsentativ gestaltet sein, beispielsweise mit Buckelquaderung (Münzenberg HE). Besonders bei Bruchsteinmauerwerk verwendete man häufig Eckquader, um die Stabilität der M.-Ecken zu erhöhen. Im 14. Jh. wurden diese oft abgerundet ausgeführt. Zur Verbesserung der statischen Situation konnten hölzerne oder metallene M.-Anker eingelassen sein (Fürstenberg RP, Oberwesel RP). Auf der M. befand sich innen der häufig leicht vorkragende Wehrgang, der nach außen durch eine gelegentlich hölzerne, meist steinerne Brustwehr mit Zinnen und Schießscharten gesichert war.Die Ring-M. umschloss die Kernburg (daher auch Bering), also das innere Burgareal von allen Seiten und kennzeichnete zugleich einen Bereich mit besonderem Rechtsstatus. Sie konnte dabei sowohl rund (gelegentlich nahezu kreisrund: Bommersheim HE) als auch polygonal oder unregelmäßig ausgeführt sein; bei Höhenburgen war sie meist an die topografischen Gegebenheiten angepasst. Auch die Vorburg war meist durch eine (Ring-)M. geschützt. Eine Quer-, Trenn- oder Abschnitts-M. (Thurandt RP) trennte einen Burgbereich ab. In die Ring-M. eingefügt bzw. an diese angesetzt waren weitere grundlegende Befestigungseinrichtungen wie Tore, Türme (M.-Turm), gelegentlich auch der Bergfried (Frontturmburg). Häufig entstand ein geschlossener Bering erst durch die Verbindung verschiedener im Randbereich angeordneter Burggebäude (Montfort RP). Der Teilabschnitt einer M. zwischen zwei Türmen wird auch als Kurtine bezeichnet. Eine besonders hoch und stark ausgeführte M. an einer besonders gefährdeten Seite konnte als Schild-M. ( Mantel-M.) dienen. Häufig lehnten sich weitere Gebäude innen an die Ring-M. an. Während im 11./12. Jh. Ring-M.n meist noch relativ niedrig waren, wurden sie im Laufe der Zeit durch Aufstockungen oft beträchtlich erhöht, wodurch sich der ältere Bestand oft deutlich ablesen lässt (Münzenberg HE; Oberwesel RP). Die Zwinger-M. war eine weitere, der gesamten Kernburg oder nur einem Teil (Ring-M., Schild-M., Tor, Bergfried) in geringem Abstand vorgelagerte Umfassungs-M. Sie wies dabei eine geringere Stärke und Höhe auf und sollte als vorgelagertes Hindernis die Annäherung an die eigentliche Ring-M. erschweren oder verhindern. Der meist recht schmale Bereich zwischen Ring- und Zwinger-M., in dem ein eingedrungener Feind eingezwängt war, wird Zwinger genannt. Schon bei der Stadt-M. von Konstantinopel lässt sich im 6. Jh. eine derartige ausgeklügelte Staffelung von kleineren zu höheren M.n nachweisen. Im mittelalterlichen Burgenbau sind Zwinger-M.n im späten 12. Jh. zunächst bei Kreuzritterburgen nachzuweisen, im 13. Jh. zunächst vereinzelt in Mitteleuropa, um dann im spätmittelalterlichen Burgenbau eine schon fast obligatorisch vorhandene Vorbefestigung zu werden. Eine Burg konnte durchaus von mehreren gestaffelten Zwinger-M.n umgeben sein (innere und äußere Zwinger-M.). Zwinger-M.n konnten verschiedene Höhen aufweisen und waren ebenfalls mit Wehrgängen, Brustwehren und Schießscharten in unterschiedlicher Zahl und Qualität ausgestattet. Gelegentlich wurden ebenerdige Schartenreihen und ein höher gelegener Wehrgang miteinander kombiniert (Linn NW). Zudem waren sie häufig, besonders seit Aufkommen der Feuerwaffen, mit Flankierungstürmen ausgestattet, die oft als Schalenturm (Halb- oder Dreiviertelrund) ausgeführt waren. Besonders der Torbereich wurde durch Zwinger-M.n geschützt (Barbakane). Trotz der nur geringen Innenhöhe konnten sie nach außen in Verbindung mit einem Graben oder Steilhang eine beachtliche Höhenwirkung erzielen. In der Frühen Neuzeit verliert die M. ihren Verteidigungsaspekt. Sie dient nur noch zur Abgrenzung, etwa von Schlossarealen oder Gärten. R. F. [Wörterbuch der Burgen, Schlösser und Festungen]"@de ;
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