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  skos:prefLabel "hrad"@cs, "Burg"@de ;
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  skos:definition "Bei der groben schematischen Einteilung von Burgen nach ihrer topografischen Lage unterscheidet man zwischen Niederungsburgen und H.en. Letztere lassen sich noch weiter in Gipfelburgen, Hangburgen und Spornburgen gliedern, ohne dass mit einer solchen formalen Unterteilung wesentliche Erkenntnisse über die Entwicklung und Funktion von Burgen zu gewinnen sind. Zu den H.en gehören als Sonderformen naturgemäß auch die Felsenburgen und die Grotten- bzw. Höhlenburgen. Zu den ältesten H.en gehörten bereits zahlreiche der großflächigen frühmittelalterlichen Ringwälle des 7.–10. Jh.s, die – vornehmlich vom König und den großen Magnaten errichtet – in erster Linie administrativen und militärischen Aufgaben dienten (Elten NW, Christenberg HE, Büraburg HE, Schloßböckelheim RP, Schwedenschanze bei Frickingen BW, Roßtal BY), aber auch Schutzfunktionen zu erfüllen hatten (Heidenlöcher bei Deidesheim RP). Mit dem Aufkommen adliger Wohnburgen im 10./11. Jh. wurde in starkem Maße die repräsentative Höhenlage bevorzugt, die anfangs nur dem dynastischen Hochadel vorbehalten war (Sulzbach-Rosenberg BY, Weißenstein HE, Stromberg-Pfarrköpfchen RP, Turmberg bei Durlach BW, Harburg BY). Erst seit dem 12. Jh. erbauten auch die vornehmsten Reichsministerialen landschaftsbeherrschende H.en (Münzenberg HE, Bolanden RP), denen seit dem 13. Jh. nun häufiger selbst niederadelige Familien folgten, wenngleich für sie die Niederungsburg vorherrschend blieb. H.W. B. [Wörterbuch der Burgen, Schlösser und Festungen]"@de ;
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  skos:prefLabel "Bamberger Vokabular für Historische Architektur"@de ;
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  skos:prefLabel "Quellennachweis Wörterbuch der Burgen, Schlösser und Festungen"@de ;
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