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  skos:prefLabel "Quellennachweis Koepf / Binding 2016"@de ;
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  skos:prefLabel "projection générale"@fr, "pravoúhle promítání"@cs, "normal projection"@en, "Normalprojektion"@de, " proyección general"@es, " proiezione ortogonale"@it ;
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  skos:prefLabel "Projektion"@de, " projection"@fr, " projection"@en, " proyección"@es, "proiezione"@it, "průmět"@cs ;
  skos:narrower bvha:c_89e65871 ;
  skos:broader bvha:c_194b08ce ;
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  skos:definition "Riss, Darstellung; Ansicht eines Objekts durch Projizieren auf eine Bildebene (Zeichenfläche). Die einfachste P. ist der Normalriss (Normalp.). Um ein Objekt vollständig darzustellen, sind mindestens drei Normalrisse erforderlich (Grundriss, Aufriss, Seitenriss). Normalrisse sind winkeltreu und längentreu, geben aber keine so anschaul. Bilder wie Parallelrisse (Parallelp„ Axonometrien). Die normale Axonometrie ist im Allg. nicht winkeltreu und wird zur Verbesserung der Bildwirkung häufig mit verkürzten Tiefenmaßen gezeichnet. Der Einheitswürfel, der im Normalriss als Quadrat erscheint, erscheint in der normalen Axonometrie schiefwinklig, jedoch mit parallelen Kanten. Sind alle seine Kanten gleich lang (isometr.) dargestellt und ist sein scheinbarer Umriss ein regelmäßiges Sechseck, so nennt man die Darstellung Isometrie. Ist eine nach hinten weisende Kante des Einheitswürfels verkürzt (dimetr.) dargestellt, heißt die Darstellung allg. dimetr. Axonometrie, bei der bes. bildwirksame Annahmen genormt sind (genormte dimetr. Axonometrie). Die schiefe Axonometrie entsteht aus Grund- oder Aufriss bei frei angenommener Blickrichtung (Schrägriss oder frontale Axonometrie): Die Tiefenmaße des Kavalierrisses werden vor dem Aufriss aufgetragen, die Höhenmaße des Militärrisses werden über dem Grundriss aufgetragen. Allg. schiefe Axonometrien und normale Axonometrien können auch trimetr. angenommen werden, d.h. alle Richtungen erscheinen in einem besonderen Verkürzungsmaßstab. Die Parallelp. wird oft zur Unterscheidung von der Zentralp. (Zentralperspektive, Perspektive) Parallelperspektive genannt. Hinsichtl. der für die eindeutige Darstellung notwendigen Anzahl von Bildern spricht man von Eintafelp.en (Perspektiven, Parallelrisse, Kotierte P.), Zweitafelp.en und Dreitafelp.en (Normalrisse). Die kotierte P. ist eine durch Höhenmaße ergänzte Grundrissdarstellung und wird hauptsächl. bei Geländedarstellungen (Landkarten) angewandt. Eine Sonderform der kotierten P. sind die Baurisse der Gotik, bei denen Grundrisse aus verschiedenen Höhenlagen in einer P. vereinigt werden. [Koepf/Binding 2016]"@de ;
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  skos:prefLabel "Bamberger Vokabular für Historische Architektur"@de ;
  a owl:NamedIndividual, skos:ConceptScheme .

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  skos:prefLabel "Plandarstellung"@de ;
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