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  skos:definition "1. Niedrige Wand über dem Hauptgesims eines Gebäudes, mit der das Dach verdeckt werden soll, oft mit Figuren bekrönt; 2. im Innenraum die schmale Wandfläche, die zwischen zwei Gesimsen verläuft und sich so zwischen das (meist Tonnen-) Gewölbe und die Stützen schiebt. Antike, Renaissance, Barock, Klassizismus. Attikageschoss heißt ein niedriges Geschoss über dem Hauptgesims, besonders italienische Spätrenaissance und frz. Barock. [Koch 2009]"@de, " 1. Nízká zeď nad hlavní - římsou budovy, která má zakrývat střechu, často zakončená figurami. 2. V interiéru úzká stěna probíhající mezi dvěma římsami a vsunutá tak mezi (většinou valenou) klenbu a podpory, antika, renesance, baroko, klasicismus. [Koch 2008]"@cs, "Attika (lat. att., athen.), niedriger Aufbau über dem Hauptgesims eines Bauwerks, meist mit einem nach oben abschließenden Gesims versehen. Die A. kommt in der Antike bes. an röm. Stadttoren und Triumphbogen vor, wo sie zur Anbringung von Inschriften und als Sockel für freiplast. Bildwerke diente. Seit der Renaissance verwendete man sie an Kirchen und Profanbauten vielfach zum Verdecken des Dachansatzes, während das Barock ein niedriges Obergeschoss, das A.geschoss, entwickelte. Im Klassizismus fehlt gewöhnl. das Abschlussgesims der A. [Koepf / Binding 2016]"@de, "Die sich oberhalb des Kranz- oder Hauptgesimses eines Gebäudes noch anschließende Zone in Form eines Mauerstreifens oder eines niedrigen Geschosses erhebt. Sie kommt zwar schon an griechischen Bauten vor, wird aber erst an römischen Torbauten und Triumphbögen beispielhaft entwickelt. Die mittelalterliche Architektur kennt mit wenigen Ausnahmen in der Toskana keine A. Die profane Baukunst der Spätgotik entwickelt eine Sonderform, in der Zinnen oder Halbkreisbögen einen horizontalen Gebäudeabschluss bilden und das Dach versteckt wird (Gürzenich/Köln NW). In der Barockzeit kann die A. in Form einer Balusterreihe (Residenz/Würzburg BY) ausgebildet oder als Halbgeschoss durchfenstert sein – mit aufgesetzten Skulpturen. Der Klassizismus bevorzugt wieder mehr die schwere, geschlossene Form (Projekt Nationalbibliothek von E. Boullée, 1785). B. Sch.-W. [Wörterbuch der Burgen, Schlösser und Festungen]"@de ;
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  skos:prefLabel "atika"@cs, "Attika"@de ;
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  skos:prefLabel "Strukturtypen"@de ;
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  skos:prefLabel "Bamberger Vokabular für Historische Architektur"@de ;
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  skos:prefLabel "Quellennachweis Wörterbuch der Burgen, Schlösser und Festungen"@de ;
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  skos:prefLabel "stěna"@cs, "partition"@en, "paroi"@fr, "parete"@it, "pared"@es, "Wand"@de ;
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