@prefix bvha: <https://hist-arch-vocab.org/bvha#> .
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  skos:prefLabel "Strukturtypen für Burgen und Schlösser"@de ;
  a owl:NamedIndividual, skos:ConceptScheme .

skos:Concept a owl:Class .
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  skos:prefLabel "Strukturtypen"@de ;
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  skos:prefLabel "Quellennachweis Wörterbuch der Burgen, Schlösser und Festungen"@de ;
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  skos:prefLabel "Bamberger Vokabular für Historische Architektur"@de ;
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  skos:prefLabel "opevnění "@cs, "Wehr- und Schutzanlage"@de ;
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  skos:narrower bvha:c_cfcb9451 .

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  skos:prefLabel "Streichwehr"@de, "boční jez"@cs ;
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  skos:definition "Grundsätzlich zur flankierenden Bestreichung des Grabens mit Distanzwaffen gedacht. Im Detail umspannt die Verwendung dieses Begriffs in der Burgenliteratur einen größeren Rahmen von Bauten oder Wehreinrichtungen, die diesem Zweck dienten. So können unter S.en einfache hölzerne, vorkragende Kampfhäuschen verstanden werden (Pfalzgrafenstein bei Kaub RP, noch 17. Jh.). S.en sind seit dem 15. Jh. häufiger anzutreffen, können turmartig, erkerartig oder länglich-gedrungen ausgeformt sein (Querfurt SA, Kollenberg BY). Auch vorkragende Wehrerker mit seitlichen Schießscharten für Bogen, Armbrust oder später Handfeuerwaffen erfüllen diesen Zweck. Aber auch eigene, in den Graben vorgeschobene Flankentürme sind grundsätzlich zu den S.en zu zählen. Sie können im Spätmittelalter mit seitlich die Flanken bestreichenden Geschützen bestückt sein. Eine Weiterentwicklung ab dem 16. Jh. sind die Kaponnieren. R. F. / J. Z. [Wörterbuch der Burgen, Schlösser und Festungen]"@de .

