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  skos:prefLabel "Quellennachweis Koepf / Binding 2016"@de ;
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  skos:prefLabel "Strukturtypen für Burgen und Schlösser"@de ;
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  skos:prefLabel "hrad"@cs, "Burg"@de ;
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  skos:definition "Eine der einfachsten schon in der Vorgeschichte gebräuchlichen Formen der Befestigung unter bestmöglicher Ausnutzung vorgegebener Geländestrukturen. Dabei wurde ein spornartiges, an drei Seiten naturbedingt von einem Steilabfall oder einem Wasserlauf gesichertes Gelände genutzt, das nur noch an der vierten, gefährdeten Seite befestigt werden musste. Dies geschah zumeist durch einen quer verlaufenden, den Sporn als letzten Abschnitt abriegelnden Abschnittswall, dem oft noch ein Abschnittsgraben vorgelagert wurde. Diese besonders in der Vorgeschichte gebräuchliche Befestigungsform (Kehlheim BY) konnte eine Innenfläche von erheblicher Größe abriegeln. Besoners im frühmittelalterlichen Befestigungsbau des 7.-10. Jh.s kam diese Form wieder auf (Johannisberg HE, Eifgenburg NW). Häufig konnten weitere Abschnittswälle vorgelagert sein (Christenberg HE). Hochmittelalterliche Spornburgen, besonders, wenn sie eine mächtige bergseitige Schildmauer aufweisen, erinnern an das gleiche Befestigungsprinzip, schützen das Innengelände meist aber durch weitere Außenmauern, so dass sie nicht mehr als Abschnittsbefestigung im klassischen Sinne bezeichnet werden können. R.F. [Wörterbuch der Burgen, Schlösser und Festungen]"@de, "Durch Gräben oder Mauern in mehrere befestigte Abschnitte mit je einem eigenen Hof unterteilte Burg. [Koepf / Binding 2016]"@de ;
  dc:modified "2021-01-19T10:26:10"^^xsd:dateTime .

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  skos:prefLabel "Bamberger Vokabular für Historische Architektur"@de ;
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  skos:prefLabel "Quellennachweis Wörterbuch der Burgen, Schlösser und Festungen"@de ;
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