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  skos:prefLabel "Quellennachweis Koch 2009"@de ;
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  skos:prefLabel "Begriffe für den Themenkomplex Sakralbau"@de ;
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  skos:prefLabel "opus aereum"@la, "Bronzeplastik"@de ;
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  skos:prefLabel "opus fusile"@la, "odlévání"@cs, "Guss"@de ;
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  skos:prefLabel "Bamberger Vokabular für Historische Architektur"@de ;
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  skos:prefLabel "odlévání z bronzu"@cs, "Bronzeguss"@de ;
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  skos:definition "Bronzeguss (von lat. aes brundisium, den Metallwerkstätten von Brindisi in Italien). Ein vorgearbeitetes Modell kann auf 2 Weisen gegossen werden: 1. Guss mit verlorener Form. Das Lehmmodell wird durch Glühen gehärtet und bildet den Kern des Gusses. Er wird mit einer Wachsschicht von der Dicke des zukünftigen Bronzemantels überzogen. Mit einem Formmantel aus Lehm umschließt man Kern und Wachsschicht. Metallstäbchen werden bis in den Kern, Röhrchen bis in die Wachsschicht gesteckt. Durch Erwärmen der Form fließt das Wachs aus den Röhrchen ab, die Stäbchen verhindern Verschiebungen von Kern und Mantel, und in den Hohlraum fließt durch eine Eingussröhre die flüssige Bronze (9 Teile Kupfer, 1 Teil Zinn). Nach dem Erkalten wird der Formmantel zerschlagen und der Kern aus dem Bronzemantel herausgekratzt. 2. Beim Sandformverfahren wird der Formmantel aus Gips nach dem Guss nicht zerschlagen, sondern in Teilstücken abgenommen,die als Negativform erhalten bleiben. Modeme Verfahren verwenden auch flexible Kunststoffmäntel, die sich auch aus Hinterschneidungen herauslösen lassen. [Koch 2009]"@de ;
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